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Bundesverband
Modell- und Formenbau
Bundesinnungsverband
Kreuzstr. 108-110
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T  +49 (0)231 / 91 20 10 27
F  +49 (0)231 / 91 20 10 10
bundesverband(at)modell-formenbau.eu

Lust auf Karriere

Wer einen Handwerksberuf erlernt, der erwirbt ein solides Fundament für seinen weiteren Berufsweg. Mehr denn je gilt aber, dass einmal erworbenes Wissen immer rascher "veraltet". Der technologische Wandel und die wirtschaftlichen Veränderungen erfordern geradezu im Modellbauer-Handwerk die Bereitschaft zur kontinuierlichen Fortbildung. Sie versetzt die Beschäftigten in die Lage, mit der Entwicklung Schritt zu halten und zeitgemäß zu arbeiten. Dem fähigen gelernten Modellbauer eröffnen sich dementsprechend vielfältige Möglichkeiten zur Spezialisierung und zur Erweiterung der fachlichen Kenntnisse und Fertigkeiten. Sowohl innerhalb des Handwerks als auch an weiterführenden Schulen und Hochschulen existieren zahlreiche Wege der Fort- und Weiterbildung, die auch interessante Aufstiegsmöglichkeiten nach sich ziehen. Wer sich nicht frühzeitig mit dem bisher Erreichten zufrieden geben will, dem bietet gerade der fortschrittliche Modellbauerberuf ein ideales Sprungbrett für eine Karriere.

 

Mit dem Gesellenbrief in der Hand lassen sich eine Vielzahl von berufsorientierten Seminaren und Lehrgängen absolvieren. Die Anpassung und Spezialisierung in Bereichen wie etwa der CAD-Konstruktion oder der CNC-Fertigung erhöhen das fachliche Know-how und erweitern die individuellen Einsatzmöglichkeiten.  

 

Der Königsweg

Der Meisterbrief ist ein begehrtes Ziel, das seinem Träger das Recht verleiht, den geschützten Titel „Modellbauermeister“ zu führen. Er bietet einerseits die Möglichkeit, sich selbständig zu machen – weitaus wichtigstes Motiv für die zahlreichen Absolventen in Deutschland. Die Meisterqualifikation ebnet allerdings auch den Weg hin zu einer verantwortungsvollen Führungstätigkeit als angestellter Betriebsleiter oder Leiter einzelner Fachbereiche.
Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer die Gesellenprüfung im Modellbauer-Handwerk bestanden hat. Die abschließende Prüfung umfasst folgende Prüfungsteile:

  • die praktische Prüfung (Teil I)
  • die Prüfung der fachtheoretischen Kenntnisse (Teil II)
  • die Prüfung der wirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse (Teil III)
  • die Prüfung der berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnisse (Teil IV)

 Zu den Prüfungsanforderungen und Prüfungsinhalten

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